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Haare waschen – Muss das wirklich sein?

Haare waschen muss das wirklich sein
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Sicherlich kennt ihr diese Werbungen, in denen 20 Jährige mit wehendem, langem Haar durch die Straßen stolzieren und glücklich in die Kamera grinsen. In der Hand halten sie Shampoo der Firma – bitte hier deine Lieblingsmarke einfügen. Daher sind Menschen um mich herum immer verblüfft, überrascht und vielleicht auch abgeschreckt, denn meine Einstellung ist: Haare waschen – Muss das wirklich sein?

Welche Haartypen gibt es und müssen sie gewaschen werden

Ich kenne nur 3 Sorten von Haaren: Fettig, trocken und ganz abgefahren: Normal! Tatsächlich war ich schon in meiner Jugend immer auf der Suche nach Shampoo für vollkommen normale Haare. Experten hätten sicherlich gesagt, dass meine Mähne eher der trockenen Sorte entspricht, wie meine Haut nunmal auch.

Menschen mit fettigen Haaren waschen sie spätestens alle 2 Tage, denn sonst sind sie ja wieder fettig. Ich vermute ganz stark, dass es daran liegt, dass das Shampoo Inhaltsstoffe hat, das die Kopfhaut austrocknet. Die Fettdrüsen werden so konditioniert, dass sie gleich nach dem Waschen Fett produzieren sollen, damit die Kopfhaut eben nicht ganz austrocknet.

Trockene Haare bekommen dementsprechend eine Kur verpasst, die die Fettdrüsen von der gesunden Produktion abhalten. Deshalb ist die Kopfhaut dann auch so trocken und schuppig. Denn der Überfluss an Stoffen (und Giften) stoppt die Drüsen bei der eigenen Fettproduktion.

Stylebook beschreibt euch, warum Silikone im Shampoo so schädlich für den Körper und die Umwelt sind.

Der Selbstversuch: Haare nicht mehr waschen

Doch wie kommt es dazu, dass jemand mit ganz langen Haaren diese nicht mehr wäscht? Ganz einfach: Recherche. Ich war mit Kind Nummer 1 schwanger und dieser Zustand hat bei mir viele Eigenschaften vertieft, die schon davor in mir steckten.

Die Erkenntnis:

Haarseife kann man auch selber machen

Zu dieser Zeit bin ich darauf gekommen Seife selber zu machen. Aber Achtung: Während der Schwangerschaft sollte man das lassen! Ich habe mit der ersten Seife gewartet, bis der Sohn auf der Welt war. Damals sind auch ein paar tolle Haarseifen entstanden.

Bei Seifen Rezepte findest du ein tolles, pflegendes Rezept für selbstgemachte Haarseife.

Hier findet ihr praktische Tipps für die Haarseife

Doch ACHTUNG! Wer einmal anfängt Seife selber zu machen, lässt einen dieses Hobby nie wieder los! Manche verfallen dieser Tätigkeit so sehr, dass sie sogar ein Gewerbe damit eröffnen! Überhaupt empfehle ich jedem das Forum Seifentreff. Ich war solange selber Mitglied, bis ich Seifen für mehrere Jahre gemacht hatte. Jetzt benutzen wir diese immer noch! Sobald sie zur Neige gehen, bin ich wieder dabei! Das kann allerdings noch dauern.

Meine selbst gemachten Haarseifen waren so gut! Ich habe mir früher nur einmal in der Woche die Haare gewaschen. Mit der Haarseife konnte ich das reduzieren auf alle 2 Wochen.

Trockene Haare waschen – Und dann habe ich es einfach gelassen!

Das ist nun fast 5 Jahre her, dass ich mir das letzte Mal mit der Haarseife die Haare gewaschen habe. Eine kleine Ausnahme gab es: Vor nun 3 Jahren habe ich mir einmal die Haare gewaschen, nachdem wir viele Zimmer unseres Hauses gestrichen hatten. Dabei sind Farbflecke entstanden. Ja mei!

Sonst wasche ich mir die Haare gar nicht mehr. Mit Wasser spüle ich sie ab und an mal aus, wenn ich vom Garten zu viel Erde abbekommen habe.

Fettige Haare waschen – Es geht auch ohne!

Wie wir alle wissen, färbt Wahnsinn bekanntlich ab. Nach und nach werden sich Eheleute immer ähnlicher. Im Urlaub war es dann soweit: Da ich keine Shampoos verwende, muss der Göttergatte daran denken eins zu packen. Er hat es vergessen und das bei schnell fettenden Haaren. Seine Wahl war also: Kauft er sich eins im Laden oder gibt er dem Ökotussi-Getue seiner Frau nach?

Das ist jetzt 1,5 Jahre her. Seitdem benutzt der Göttergatte ebenfalls keine Haarprodukte mehr. Seine Haare fetten nicht und sein Kopf stinkt ebenso nicht. Ich finde er sieht immer noch sehr schick aus.

Haare waschen – Ist die Haarlänge entscheidend?

Vor 5 Jahren, als ich Cold Turkey gegangen bin, also absoluten und kalten Entzug gemacht habe – Hach! Wie dramatisch! – hatte ich Haare bis beinahe zum Ellbogen. Seitdem (auch schon davor) variiere ich: Schulterlang, 5 cm kurz und ein wuscheliges Zwischendrin. Daher behaupte ich doch glatt: Es macht keinen Unterschied!

Gibt es Menschen, die auf eine Haarwäsche angewiesen sind?

Natürlich gibt es sie! Menschen mit Neurodermitis, zum Beispiel, müssen besonders auf ihre Haut aufpassen. Für euch möchte ich keine Empfehlungen aussprechen. Meine ganze Familie ist gesund und wir sind ein ganz durchschnittlicher, normaler Haufen.

Das hier ist kein ärztlicher Rat, sondern ein Bericht über eigene Erfahrungswerte!

Haare waschen bei Kindern

Oh, das Thema Kinder möchte ich hier gar nicht breit schlagen. Schließlich vergeht da bekanntlich jeglicher Spaß und Frauen greifen Frauen in einer Art an, dass es unschön ist mit zu lesen! Schämt euch dafür, ihr Frauen! Jede von uns gibt sich die größte Mühe, um unsere Kinder voller Liebe aufzuziehen, ohne uns dabei vollkommen aus den Augen zu verlieren! Wir brauchen dabei eure beleidigende, herablassende Besserwisserei nicht!

Sorry – Wo war ich? Achja: Haare waschen bei Kindern. Weder der 5, noch die 2 Jährige haben von mir jemals Shampoo in die Haare bekommen. Nicht einmal, obwohl sie sich alle paar Tage (an wärmeren Tagen immer) von Kopf bis Fuß vollsauen. Ich wasche sie mit Wasser – und selbst gemachter Seife.

Spare Geld und wasche deine Haare nicht

Shampoo ist in meinen Augen ein Hygieneprodukt, das nur Geld aus der Tasche zieht. Es ist in meinen Augen kein Luxus, wenn ich diese Plastikflaschen kaufe. Klar sehe ich nicht aus, wie ein Topmodel vom Laufsteg! Ich hätte auch gar nicht die Figur dafür. Und so spare ich nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Haare schön machen gehört bei mir nicht zur Vorbereitung für ein Event. Deshalb ärgere ich mich später auch nicht, wenn die Frisur eben nicht ganz so gut sitzt.

Wie stehst du zum Thema NICHT Haare waschen? Traust du dich an das Experiment?

Oh, wenn ihr über meinen Frauen-Kommentar diskutieren wollt, macht das bitte irgendwo anders! Diese Bemerkungen lösche ich ohne sie eines Blickes zu würdigen!

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*Dieser Artikel enthält Links und Werbung.

Izabella

Ich liebe Musik, Gesang und Tanz, Bücher, Wälder, meine Familie und unser wunderbares Grundstück, das sich langsam aber sicher in einen Garten verwandelt. Ich backe und koche, weil und wenn es mir Spaß macht - habe ich keine Lust, gibt es auch bei uns (Fertig)Pizza!
Über Kommentare freue ich mich sehr! Spam wird gelöscht, ebenso sinnlose Beleidigungen! Mein Blog läuft über einen Rechner, der von Ökostrom versorgt wird.

29 Kommentare

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  • Hallo,
    ich wasche meine Haare seid 3 Jahren nur noch mit Wasser. Ich hatte eher trockenes Haar. Jetzt sind sie nach einer „Wäsche“ eher etwas fettig. Dieses „Fett“ verteile ich dann mit einer Bürste durch langes Bürsten im Haar. Das überschüssige Fett ( Talg) bleibt in der Bürste. Diese wird regelmäßig gereinigt. Ich wasche meine Haare alle 4 bis 5 Tage. Ich freue mich, dass ich kein Geld mehr für Haarpflegemittel ausgegeben muss und dazu noch schönere und glänzendere Haare zu vorher habe. Dies bestätigte auch vor kurzen meine Frisörin. Also einfach ausprobieren….
    Liebe Grüße Doris

  • Hallo Izabella,
    Interessant, zu lesen, dass es so gut funktioniert. Ich versuche auch schon seit einiger Zeit zumindest auf Schampoo zu verzichten, weil es sonst meine dicken lockigen Haare zu sehr austrocknet. Ich verwende aber noch silikonfreie Spülung, damit sie leichter kämmbar werden. Haarseife eignet sich nicht für Locken, daher keine Option für mich.
    Wie oft wäschst du sie mit klarem Wasser?
    LG Sigrun

  • Bin auch seit ca. 5 Jahren Shampoo-frei unterwegs und wasche sie nur mit Wasser um die Henna-Tönung (pflegt natürlich auch) alle 2-3 Wochen auszuwaschen. Habe mein Lebtag noch nicht so viele Komplimente zu meinen Haaren bekommen…meine mögen übrigens als Abschluss der Wäsche eiskaltes Wasser – dann glänzen sie mehr. Freut mich, dass ich nicht die einzige Verrückte bin!

  • Hallo Izabella,
    auf die Idee, es mal nur mit Wasser zu probieren, bin ich ehrlich gesagt noch nicht gekommen. Eine Zeitlang habe ich es mit Alepposeife versucht, fand das Ergebnis aber nicht zufriedenstellend.
    Danach benutzte ich Shampoo von Santé, das mir sehr gut gefiel. Als Santé bei L’Oreal und damit bei Nestlé landete, habe ich gewechselt. Jetzt nehme ich die unbedenkliche Eigenmarke eines Drogeriemarktes und benutze Shampoo wirklich nur in Ersengröße. Reicht völlig. Den Versuch „ohne“ mache ich dann mal.
    Liebe Grüße
    Karen

  • Hallo Iza, och hab super schnell fettendes haar und habe mir jetzt mal ein festes shampoo von al*erde geholt. Meinst du damit wird es besser oder muss man schon die seife selbst machen oder muss ich einfach mal dadurch und die haare nicht waschen trotz das sie fettig sind?
    LG
    Sofia

    • Liebe Sofia, Versuch es doch mal! Ich habe schon öfter gelesen, dass nach 1-2 Wochen das fettend auf einmal aufgehört hat. Ist das eine Garantie? Leider nicht 🙂 Bei selbst gemachter Seife kannst du natürlich einfach mit der Überfettung experimentieren und ausprobieren. Bei Gekaufter würde ich raten EXAKT auf die Überfettungen zu achten, die angegeben sind. Viele Grüße, Izabella

  • Hallo Izabella,
    ich bin vor rund drei Jahren schrittweise von Shampoo auf Haareife umgestiegen (das heißt, ich habe zwischendurch noch Shampooreste aufgebraucht und dann nur noch die Haarseife genommen). Und so ca. vor zwei Jahren begann ich auch, mir meine Stirnfransen auswachsen zu lassen. Seit ich die nicht mehr habe, war Haarewaschen nicht mehr im selben Ausmaß notwendig wie früher. (Die Stirnfransen haben immer nach mindestens einer Woche ganz furchtbar ausgesehen, wenn ich sie nicht gewaschen habe.) Mittlerweile brauche ich nur noch ganz wenig Haarseife, weil meine Haare durch die jetzige Frisur und durch das seltene Waschen sehr viel weniger Pflege benötigen. Nach dem Sport oder wenn Schmutz reingekommen ist, wasche ich sie in letzter Zeit auch hauptsächlich mit Wasser, hin und wieder (so ca. alle zwei bis vier Wochen) aber noch mit der Haarseife. Ich habe zwar auch früher nie großartig viele Haarpflegeprodukte verwendet, jedoch Shampoo, ab und zu Conditioner, eine Frizz-Ease-Creme für leichtere Frisierbarkeit, manchmal Haargel… All das ist mittlerweile Geschichte, ich war seit mindestens zwei Jahren bei keinem Friseur mehr, spare Geld, spare Zeit, erspare der Welt Plastik und Chemie … Ach ja, und damit sich meine Haare nachts nicht mehr verfilzen (was auch imer ein großes Problem war bei meinen Naturwellen) schlafe ich mit einer „Palme“ (du weißt schon, mit dieser Kleinmädchenfrisur…)
    Es ist schon schlimm, was die Werbung unserer Gesellschaft alles als absolut „notwendig“ eingeredet hat…
    Liebe Grüße, Traude

    • Also wenn du jetzt davon noch ein Foto veröffentlichst 😀 So ist es! Das Geld, das da drauf geht, ist es mir gar nicht mehr Wert! Und ich muss beim Packen nie nachdenken! Mannomann bin ich faul 🙂

  • Hallo Izabella,
    Schön zu lesen das es auch andere „verrückte“ Leute gibt. Ich wasche meine Haare auch seit ca fünf Jahren nicht mehr und bin absolut im reinen damit. Ca 4-5mal im Jahr spüle ich sie mit lauwarmem Wasser aus und fertig. Sie richen nicht oder sehen irgenwie fettig oder strähnig aus. Im Gegenteil, vor ca 1,5 Jahren war ich mal beim Friseur und dieser hat mich um mein gesundes Haar beneidet, kaum Spliss oder abgebrochene Spitzen. Meine Haare trage ich bis zu den Schulterblättern und schneide sie eher unregelmäßig. Kann es also jedem nur empfehlen.
    LG Amina

    • Liebe Amina, schön dass du diese Zeilen hinterlässt! Mir sagt der Friseur, dass man merkt, dass die Haare nicht so glatt sind. Spliss habe ich gar nicht mehr! Viele Grüße, Izabella

  • Ich hab leider Neurodermitis – auch auf der Kopfhaut. Zu oft waschen, macht es natürlich schlimmer, weil die Haut nur noch mehr austrocknet (ganz egal ob super-duper-Neurodermitis-Shampoo oder 0815-Produkt). Da ich mir aber auch ständig mit den Händen an die Kopfhaut gehe, werden sie natürlich auch schneller fettig. Die Idee einfach gar nicht zu waschen ist interessant und werde ich vielleicht in einem langen Urlaub mal ausprobieren. Ich denke anfangs wird sich die Kopfhaut auch erst dran gewöhnen müssen, dass sie nicht mehr alle 2-Tage mit Shampoo gewaschen wird? Auf jeden Fall super interessanter Artikel!
    Liebe Grüße Alina

    • Liebe Alina,
      meine Tochter hat ebenfalls Neurodermitis (allerdings in einer derzeit eher schwachen Form – in der Kindheit war es schlimmer). Was ihr sehr geholfen hat (und ihr bei aktuellen Schüben immer noch sehr hilft) sind Nachtkerzenöl-Kapseln innerlich *) und Nachtkerzenöl pur äußerlich angewendet. Das kann man sich auch in die Kopfhaut einmassieren. (Wenn du abends dezente Mengen verwendest oder hier ebenfalls den Urlaub dazu nützt, sollte das ein Linderung des Juckreizes bringen.) *) Nachtkerzenöl enthält viel Gammalinolensäure – die ist für die Hautfettung verantwortlich. Offenbar können Neurodermitiker die Linolsäure aus der Nahrung nicht so gut in Gammalinolensäure umwandeln, deshalb hilft es, diese direkt einzunehmen oder dort wo’s juckt aufzutragen.
      Ich drück dir die Daumen, dass es besser wird!!!
      Alles LIebe, Traude

  • Hallo ihr Lieben,
    die Erfahrungen mit dem plastikfreien Badezimmer brachten mich auf die Haarseife. Erst bin ich 14 Tage drumherum gelauert, dann hab ich es versucht und würde nicht mehr zu Shampoo und co zurückwollen.
    Ich hab einen staubigen, dreckigen Tag und wegen der Fibromyalgie muss ich jeden Abend in die Wanne. Klares Wasser! Da ich viel viel schönere Haare hab seid ich so verfahre denke ich, ich könnte es auch mit längeren Waschpausen versuchen. Aber die Düfte fehlen mir schon manchmal😉

    • Liebe Andrea,
      ich bin auf Duftstoffe allergisch, aber nicht auf alle – und wenn mir nach Duft ist, egal ob in den Haaren oder in der mit Efeu und sonst nix gewaschenen Wäsche, dann nehme ich ein paar Tropfen ätherisches Öl meiner Wahl und bin happy 😉
      LG Traude

  • Hallo Izabella… Ich wasche die Haare meiner Kinder garnicht, meine nur mit Roggenmehl und blicke immer neidisch auf meine Mäuse. Ihre Haare regulieren das alles von selbst. Ich würde das Waschen auch gerne lassen… Aber muss das ständige bürsten sein? Machst du das???

    • Liebe Dagmara,
      Ich bürste einmal am Tag meine Haare. Sie sind zur Zeit aber auch Schulter lang und deshalb einfach zu handhaben. Aber selbst in Lang hatte ich keine wirklichen Probleme.
      Viele Grüße, Izabella

  • Aber bei deinem „kalten Entzug“ hast du bestimmt viel gebürstet, um den Talg zu verteilen. Ich finds einfach genial, dass es auch ohne geht. Und danke dass du das mit anderen teilst. Macht Mut zu Lesen, dass andere es geschafft haben auf das Zeug zu verzichten…

    • Tatsächlich nicht, Nein. Das Gefühl der Haare war natürlich ganz anders, aber an Talg oder intensives Bürsten kann ich mich gar nicht erinnern. Vielen Dank für deine schönen Worte, Dagmara!

      • Jetzt belästige ich doch noch mit ein paar Fragen… Wie lange ging es bei deinem Mann, bis seine Haare nicht mehr fettig aussahen? Verwendest du eine Plastik- oder Naturborstenbürste? Machst du die berühmten 100 Bürstenstriche? Ich hab jetzt seit fast 2 Wochen meine Haare nicht mehr gewaschen, ausser mit Wasser… Noch ist keine Besserung in Sicht…

        • Sie sahen tatsächlich überhaupt nicht fettig aus – und er wäscht sie nun seit 2 Jahren nicht mehr. Ich habe immer noch eine Plastik Haarbürste, weil ich sie nicht wegwerfen will, solange sie nicht auseinander fällt. Ehrlich – neben meinen 2 Kindern bin ich froh, wenn ich in der Früh nicht ungebürstet aus dem Haus gehe. Also definitiv eher 5-10 Bürstenstriche…