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Fazit des 28 days of blogging

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Der letzte Tag des Februars ist herangerückt und ich muss sagen, dass ich vieles vermissen werde. Dieses Projekt, genau wie die anderen 3 (No spend Pantry Challenge, Verpackungsfreies 2018, Kaufdiät) waren gute Vorsätze für das neue Jahr. Bis Ende Februar halten sie bei mir schon an – darauf bin ich wirklich stolz! Hier kommt also mein Fazit des 28 days of blogging.

Inhaltsangabe

Was mir sehr gut gefallen hat am 28 days of blogging
Was mir nicht so gut gefallen hat am 28 days of blogging
Erkenntnisse aus dieser Phase

Was mir sehr gut gefallen hat am 28 days of blogging

  • Super Idee
  • Arbeit neben Baby
  • Grenzen testen
  • Endlich wieder viel und frei schreiben
  • Störfaktoren kennengelernt

Super Idee

Die Idee selber war schon genial: Jeden Tag so organisieren und vorbereiten, dass ich spätestens um 23:59 Uhr einen Artikel veröffentliche. Da ich um spätestens 22 Uhr schlafe, hatte ich 2 Stunden weniger.

Arbeit neben Baby

Ich hatte also gar keine andere Wahl, als am Vormittag mit den Beiträgen online zu gehen – ich habe es mir schwieriger vorgestellt, als es dann tatsächlich war. Meine Tochter hat mir nur einmal den Computer dabei ausgeschaltet. Und da mein Mann mir Anfang Januar eine neue Batterie für den Laptop gekauft hat, konnte ich ihn auch einfach mal ausstöpseln.

Grenzen testen

Das Projekt bin ich angegangen mit dem Ziel meine Grenzen auszutesten, aber auch die meiner Familie. Ich habe oft am Sonntag mit dem Laptop und dem obligatorischen Kaffee auf dem Sofa gesessen und geschrieben. Für meinen Mann war das selbstverständlich, dass er nebenbei die Kinder, das Essen und vor allem den Kaffee dabei managt. Dafür bin ich sehr dankbar!

Endlich wieder viel und frei schreiben

Ich habe früher immer so gerne geschrieben – und noch dazu sehr viel. In der Schulzeit waren meine Werke Horror-Kurzgeschichten. Jetzt, da ich 3 Wochen lang so gut wie jeden Tag geschrieben habe, ist mir aufgefallen, dass diese Phase endgültig vorbei ist. Immer wieder habe ich einen Versuch gestartet, um eine Geschichte auf die Beine zu stellen. Das wollte einfach nicht klappen und ich hatte auch keine Lust und Motivation. Das hat meinen Mann immer gestört. Ohne ihn wäre ich niemals auf die Idee gekommen einen Blog zu schreiben.

Mein Fazit des 28 days of blogging hierzu ist also definitiv: Ich werde öfter pro Woche Texte veröffentlichen.

Störfaktoren kennengelernt

Störfaktoren gibt es beim Schreiben: Ich hätte gedacht, das wären die 2 schreienden Kinder. In Wahrheit haben die zwei mich super arbeiten lassen. Viel störender waren der Blick auf Facebook, Pinterest, die Suche nach geeigneten Bildern und der SEO-Background des Blogs. Außerdem kontrolliere ich dauernd meine E-Mails. Das ist vollkommener Unsinn! Ich werde das in Zukunft regulieren.

Was mir nicht so gut gefallen hat am 28 days of blogging

  • Fertige Artikel durfte/konnte ich nicht gleich online stellen
  • Kaum Zeit, um andere Blogs zu lesen
  • Keine Zeit für SEO
  • Zunächst das Gefühl von anderen Bloggern abgehängt zu werden

Fertige Artikel durfte/konnte ich nicht gleich online stellen

Das war am meisten frustrierend: Ich war sehr gut vorbereitet auf diesen Februar, habe über 3 Wochen fast jeden Tag geschrieben. Am Anfang waren es teilweise 3 Beiträge pro Tag. Mit der Zeit sind die Themen komplexer und länger geworden. Viele Artikel sind knapp 1000 Wörter lang. Ich war (und bin immer noch) im Flow und konnte dabei nicht einfach online gehen! Keine Leser, keine Kommentare und kein Feedback.

Kaum Zeit, um andere Blogs zu lesen

Ich lese sehr gerne darüber, was andere Blogger schreiben. Mich faszinieren dabei die unterschiedlichen Schreibstile, die Anzahl und Qualität der Bilder und auch die Personen, die dahinter stecken. Während ich 3 Stunden lang schreibe, kann ich natürlich keine anderen Blogs lesen. Das fand ich in dieser Zeit schade. Darum habe ich mir viele Lesezeichen gesetzt, um das nachzuholen.

Keine Zeit für SEO

Die Thematik der SEO habe ich einem Beitrag schon erwähnt: Wenn man Leser erreichen möchte, muss man sich bekannt machen. Normalerweise verbringe ich mindestens 50% der Zeit damit, Search Engine Optimization zu betreiben. Dabei ist Recherche wichtig, neue Wege ausprobieren und auch die anderen Blogger müssen natürlich dabei mitspielen. Im Januar – das war nämlich der Monat, in dem ich die Artikel verfasst habe – habe ich somit kaum SEO betrieben. Trotzdem hat sich die Anzahl der täglichen Besucher erhöht. Das freut mich sehr.

Als Fazit des 28 days of blogging kann ich nur bestätigen, dass diese Challenge mich sehr viel weiter gebracht hat. Ich lerne durch meine Mit-Blogger jeden Tag dazu!

Zunächst das Gefühl von anderen Bloggern abgehängt zu werden

Das Gefühl von anderen Bloggern abgehängt zu werden kam zustande, indem ich die oben erwähnten Projekte bzw. Challenges mitmache. Zu denen habe ich (wie ihr lesen konntet) Beiträge geschrieben, die Ideen vorgestellt und fleißig mich mit Gruppen ausgetauscht. Während die anderen Blogger darüber geschrieben und veröffentlicht haben, saß ich nur da und dachte: Ja genau, dazu habe ich auch einen Standpunkt, aber den könnt ihr erst am so und so vielten Februar lesen. Ich hänge also hinterher, denn ihr habt da schon alle darüber Texte verfasst.

Ja und Nein: Viele Themen der Blogger überlappen sich, manche haben vor 3 Jahren darüber geschrieben und andere werden erst in 3 Jahren zu diesen Erkenntnissen und Themen kommen. Das finde ich persönlich sehr, sehr schön! Jeder hat seinen eigenen Leserkreis und wir erreichen dadurch eine breite Masse an Menschen!

Fazit des 28 days of blogging: Wir sollten alle schreiben, über aktuelle Themen, egal zu in welchem Monat und in welchem Jahr. Selbst im Oktober wäre eine „Rest des Jahres“-Challenge nicht zu spät!

Erkenntnisse und Fazit des 28 days of blogging

  • Formatieren der Texte in WordPress ist ein Zeitfresser
  • Ich bin bei Weitem noch nicht an meine Grenzen gestoßen
  • Arbeiten mit Kindern geht, wenn es der richtige Job ist
  • Mir macht SEO Spaß
  • Erreichbarkeit einschränken
  • Schreibstil entwickeln
  • Der Blog wird niemals als Nachschlagewerk funktionieren
  • Einfach mal öfter auf meinen Mann hören

Formatieren der Texte in WordPress ist ein Zeitfresser

Oh ja, diese Aufgabe habe ich mir zum Schluss aufgehoben. Allerdings sieht es einfach nach nichts aus, wenn man nur einen Fließtext hat, 1000 Wörter herunter rattert und gut ist. Das funktioniert nicht, wenn ich Leser erreichen und sie auch noch behalten möchte. Also müssen Überschriften, Tabellen, Bilder und auch noch Links innerhalb des Textes formatiert werden. Denn, bitte, wer liest 1000 Wörter, wenn er nur eine bestimmte Information sucht? Was für ein Glück, dass wir alle in der Schule gelernt haben, wie man eine Gliederung schreibt! An die Form halte ich mich, an den Nominalstil nicht.

Ich bin bei Weitem noch nicht an meine Grenzen gestoßen

Natürlich gab es Tage, an denen mein Kopf geraucht hat und ich mit den Kindern an die frische Luft gegangen bin. Das ist tatsächlich auch gesund. Überhaupt haben wir einen sehr gesunden Monat hinter uns und das ist auch gut so.

Ich hätte gedacht, dass ich in Bedrängnis komme, in Zeitnot oder in eine Schreibblockade. Bezüglich des Blogs ist mir das nicht passiert, aber privat schon! Ich habe ein Datum EXTREM durcheinandergebracht. Aber auch das hat meine Familie nicht aus der Ruhe gebracht – den don camillo chor eventuell schon ein wenig.

Mein persönliches Fazit des 28 days of blogging: Ich habe angefangen ein Bullet Journal zu schreiben.

Arbeiten mit Kindern geht, wenn es der richtige Job ist

Ich hatte bisher gar nicht den Drang arbeiten zu gehen. Wir haben zwar vor 2 Jahren ein Haus gebaut, sind jedoch finanziell in dem Rahmen geblieben, dass uns die Einkünfte meines Mannes locker reichen, um ein schönes Leben zu führen.

Jetzt, da ich diesen Blog gegründet habe, arbeite ich wieder Teilzeit und es macht mir sehr viel Spaß. Ich mache genau das, worauf ich Lust habe. Dadurch bin ich auch nicht gestresst.

Mir macht SEO Spaß

Die Arbeit um SEO herum hat mir in diesem Monat wirklich gefehlt. Gerade im Dezember bin ich auf weitere Wege gestoßen, um meinen Blog bekannter zu machen und habe auch sehr gute Seiten als Unterstützung gefunden. Zudem habe ich Ende 2017 eine Abhakliste erstellt, mit derer Hilfe ich schon Anfänge gemacht habe. Ich freue mich darauf, diese Liste weiter abzuarbeiten.

Mein Fazit des 28 days of blogging: Meine SEO-Arbeit ist noch extrem ausbaufähig! Tipps sind immer gerne gesehen 🙂

Erreichbarkeit einschränken

Kennt ihr das, wenn das Handy klingelt, genau in dem Moment, in dem ihr absolut keine Zeit habt? In Zukunft werde ich mein Handy im Obergeschoss ablegen, während ich schreibe. Dann kann ich nicht ständig darauf schauen und auch nicht andauernd Nachrichten bekommen. Zudem muss ich auch nicht den ganzen Tag lang per E-Mail erreichbar sein. Ich habe mir angewöhnt, Kommentare vom Blog ab 18 Uhr nicht mehr zu lesen und zu beantworten. Das passiert erst am Tag darauf, wenn ich mich wieder der Arbeit widme. Dasselbe sollte ich für E-Mails einführen.

Schreibstil entwickeln

Der Schreibstil ist bekanntlich das A und O eines Bloggers und Autors. Die Leser werden meine Artikel daran erkennen, dass ich so schreibe, wie ich schreibe. Ich habe festgestellt, dass meine anfänglichen Beiträge viel zu trocken waren. Das waren eher sachliche Texte, die Informationen beinhalten. Schön und gut, ich denke aber, mir liegt mehr daran, persönlich zu schreiben und den Leser direkt anzusprechen. Es ist mir auch wichtig bei diesem Blog, dass ich betone, dass ich alles ausprobiert habe, worüber ich schreibe. Denn Fakten und Theorien kann man auch im Nachschlagewerk finden.

Der Blog wird niemals als Nachschlagewerk funktionieren

Und das führt mich direkt zu dem Punkt, dass dieser Blog kein Nachschlagewerk ist und auch nie einer sein wird. Dafür ist er zu persönlich. Das war nämlich mein ursprünglicher Gedanke: Ich wollte ein Nachschlagewerk veröffentlichen, das Woche für Woche um einen Eintrag ergänzt wird. Vielleicht werde ich diese Seite noch als Ergänzung erstellen, mal sehen.

Einfach mal öfter auf meinen Mann hören

Das ist natürlich eine schwierige Erkenntnis: Ich müsste öfter auf meinen Mann hören. Er kennt mich nun seit mehr als 10 Jahren und weiß teilweise besser, wie ich ticke. Als störrische, sture Feministin, die die Erde liebt, ist es nicht immer leicht, klein beizugeben.

Also Stefan: Vielen lieben Dank für deinen Input, für dein Dasein, deine Geduld mit mir und für das Leben, das wir uns zusammen aufgebaut haben! Ich liebe dich!

Du kannst dieses Bild gerne auf Pinterest teilen:

Fazit des 28 days of blogging

Izabella

Ich liebe Musik, Gesang und Tanz, Bücher, Wälder, meine Familie und unser wunderbares Grundstück, das sich langsam aber sicher in einen Garten verwandelt. Ich backe und koche, weil und wenn es mir Spaß macht - habe ich keine Lust, gibt es auch bei uns (Fertig)Pizza!
Über Kommentare freue ich mich sehr!
Backlinks von euch sind FOLLOW, Spam wird gelöscht!
Mein Blog läuft über einen Rechner, der von Ökostrom versorgt wird.

16 Kommentare

Kommentieren

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  • ja, die Störfaktoren lauten Social Media & Co. Die kenne ich nur zu gut. 😉
    Ich habe gerne bei Dir reingeschaut. In der tat war es dann so, dass irgendwann keine Zeit mehr blieb, andere Blogs ausgiebig zu lesen. Es gab bei mir genügend Tage, an denen ich mich einfach nur so durchgewurschtelt habe.

    Wenn Du SEO sagtst, was machst Du da genau.
    ich versuche beim Schreiben ein paar Standards einzuhalten und schau, dass in WordPress meine SEO-Ampel auf grün geht. Danach mache ich eigentlich nichts mehr

    • Lieber Karl,
      Ich bin überhaupt kein SEO-Profi, ich arbeite mich immer noch ein. Ich wusste zum Beipiel nicht, dass es eine SEO Ampel gibt: Wo finde ich die?
      Ich versuche in jedem Beitrag mindestens 2 Links zu setzen, zu Aritkeln und Blogs, die einerseits (natürlich) etabliert sind, zum anderen einen wirklich guten Artikel geschrieben haben. Auch schadet es nicht, wenn sie bei Google sehr weit vorne sind!
      Backlinks via Kommentare (sind bei mir zwischen 5 und 10 Pro Tag und meistens auf einen bestimmten Artikel, nicht nur die Startseite), Text einteilen mit Überschriften. Und eines der wichtigsten Aspekte (für mich und scheinbar Suchmaschinen) der URL Link: Kein Datum, sondern wirklich den Titel und Keyword drin. Da komme ich zu dem Punkt, den ich noch gar nicht drauf habe: Keywords. Da müsste ich mich noch viel stärker einarbeiten!
      Viele Grüße, Izabella

  • Die SEO-Ampel kommt vom Plugin „Yoast“.
    Das bietet Dir in verschiedenen Feldern zum ausfüllen schon einges an bzw. „mault“ alles an, was aus der Sicht des Plugins noch fehlt. Ich habe dadurch eine Routine, die bereits beim einpflegen des Beirtags vieles mit abdeckt. Manchmal denke ich mir „Du blödes dummes Ding“, aber ich möchts nicht mehr missen.
    Ich verlinke mal Hannahs Artikel dazu, aus der letztjährigen Challenge: http://www.provinzkindchen.com/suchmaschinenoptimierung-mit-yoast/

  • Vielleicht magst du irgendwann zu SEO nochmal einen eigenen Blogpost scheiben, ich glaube, das würde viele interessieren?
    Das Zeitproblem hatte ich leider auch und ich werde gerne auch mal von Social Media gerne abgelenkt, haha.
    Sehr cool, wenn du aus deinem Hobby deinen Beruf machen konntest, dazu gratuliere ich!
    Liebe Grüße,
    Flo

    • Lieber Flo,
      Für einen eigenen Blogbeitrag fühle ich mich nicht qualifiziert genug! Ich verstehe so vieles davon selbst nicht und google mich durch die Themen teilweise von Satz zu satz durch.
      Vielen Dank für deine lieben Worte!
      Viele Grüße, Izabella

  • Hallo Izabella,

    na, da bist du mit deinem Blog doch auf einem guten Weg!
    Ich fand’s spannend, dein Fazit zu #28daysofblogging zu lesen und welche Erkenntnisse du dabei gewonnen hast. Super, dass du die gesamten 28 Tage durchgehalten und regelmäßig einen Beitrag veröffentlicht hast! 🙂

    Den persönlichen Touch finde ich bei Blogs ebenfalls extrem wichtig. Das macht sie nicht nur weniger trocken, sondern auch sympathischer. Wenn jemand schreibt, dass er etwas auf eine bestimmte Weise ausprobiert und damit gute Erfahrungen gemacht hat, kommt das ganz anders rüber als ein schnödes „man muss das so und so machen“.

    Bei deinen Inhaltsangaben fände ich es besser, wenn sie irgendwie vom Text abgegrenzt wären – durch einen Rahmen drumherum beispielsweise. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und weiß, dass nach der Inhaltsangabe dein eigentlicher Text folgt, aber bei den ersten paar Beiträgen war ich irritiert davon.

    Für die Formatierung in WordPress gibt es ein paar nette Tastenkombinationen, mit denen du erheblich Zeit (und Nerven) sparen kannst – beispielsweise, um Links einzufügen oder Text in Überschriften zu verwandeln. Klick mal im Editor auf das Fragezeichen-Icon neben „Formate“, da öffnet sich ein PopUp mit ganz vielen Tastenkürzeln. Die will ich nicht mehr missen. 🙂

    Liebe Grüße
    Anne

    • Liebe Anne,
      Vielen lieben Dank für dein ehrliches Feedback! Und danke für den Tipp mit den Kürzeln – da sieht man wieder, wie sehr ich mich mit so etwas auskenne 😉
      Wie bekomme ich einen Rahmen hin? Das fände ich nämlich fantastisch! Mich hat das auch immer gestört, aber nicht genug, um z.B. an einen Rahmen zu denken!
      Viele Grüße, Izabella

      • Hallo Izabella,

        grundsätzlich brauchst du eine „Kiste“, in die du deine Inhaltsangabe reinpackst, und die du dann „verzieren“ kannst. Sprich, du packst um deine Inhaltsangabe ein HTML-Tag außenrum (einen Div-Container), den du dann mit CSS stylst.
        Um das Div einzufügen, schaltest du im Editor über den Tab oben rechts von „Visuell“ um auf „Text“, damit du in die Quellcode-Ansicht gelangst Dort schreibst du:

        <div class="inhaltsangabe">
        ... hier kommt deine Liste...
        </div>

        Damit hast du die „Kiste“ gebaut, wobei die jetzt noch unsichtbar ist. Über die Klasse .inhaltsangabe kannst du sie jetzt im Stylesheet ansprechen. Dazu gehst du auf Design –> Editor –> style.css
        Ich würde einen Rahmen außen herum packen, etwas Innenabstand vom Text zum Rahmen und etwas Außenabstand vom Rahmen zum Text darüber und darunter. Etwa so:

        .inhaltsangabe {
        border: 1px solid #ccc; /* grauer Rahmen */
        padding: 20px; /* Innenabstand */
        margin: 20px 0; /* Außenabstand 20px oben und unten */
        }

        Ich hoffe, das war verständlich. 🙂
        Wenn du nicht jedesmal das HTML reinfriemeln möchtest, kannst du dir auch eigene Shortcodes erstellen. Das habe ich hier mal beschrieben: https://vom-landleben.de/bloggen/wordpress-shortcodes/

        Liebe Grüße
        Anne

          • Ohohohohoh! Ja, so etwas ähnliches habe ich auch schon gelesen… Das ist mir alles irgendwie zu hoch…
            Aber ich gebe mein bestes, versprochen!!!!

    • Ich habe es jetzt seit gestern am Laufen – meine Güte! Damit kann man gut Zeit verbringen 😀 Ist aber echt toll!