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Meine persönlichen Einkaufsregeln – Verpackungsfrei einkaufen

verpackungsfrei einkaufen
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Treue Leser unter euch wissen, dass ich seit Ende des Jahres 2017 so gut es geht verpackungsfrei einkaufe. Dabei habe ich mir Einkaufsregeln festgesetzt, die ich nur in Ausnahmefällen breche. Warum gibt es Ausnahmen? Nun, ich bin einfach nicht perfekt!
Ich denke Perfektionismus von einer Ökotussi, wie mir, zu verlangen, ist unrealistisch.

Mein Kopf schwirrt ständig voller Gedanken und Ideen:

  • Wie schaffe ich es endlich für meine Familie einen Essensplan zu erstellen?
  • Ich habe diese tolle Nähmaschine und auch viele Stoffe!
  • Wie sparen wir Geld?
  • Lasse ich jetzt das stickstoffversorgende Unkraut auf meinem Mittelzehrer-Feld wachsen oder entferne ich es doch?
  • Ich habe ein Fahrrad, warum also schaffe ich es einfach nicht darauf los zu radeln?
  • Wie können wir verpackungsfrei leben?
  • Ich brauche diese eine Pflanze noch! Sie würde meinen Garten noch so gut ergänzen.

Seht ihr, was ich meine?

1. Einkaufsregel: Ich nehme immer mehr Tüten mit, als ich für Lebensmittel brauche

Habt ihr schon einmal eine Frau gesehen, die eine Tasche in der Tasche in der Tasche hatte? Das war sicherlich ich! Wenn ich einen Laden betrete, habe ich scheinbar 1 Tüte dabei. In Wirklichkeit sind es immer ungefähr 5. Der Sinn dahinter ist nicht, dass ich möglichst viel kaufen will.
Jeder, der schon einmal versucht hat unverpackten Salat zu transportieren, weiß, dass das gar nicht so einfach ist. Ein frisch geschnittener Salat nimmt nämlich sehr viel Volumen ein. Alleine für einen Salatkopf benötige ich eine Tüte.
Außerdem verwende ich einen Stoffbeutel für Produkte im Glas, einen für Ost und einen für das Gemüse. Die letzte Tüte beherbergt meinen Einkauf von der Frischetheke.

Ihr seht, mein wöchentlicher Einkauf dreht sich um Lebensmittel.

2. Einkaufsregel: Ohne Tupperdosen ist verpackungsfrei Einkaufen nicht möglich, besonders nicht im Supermarkt

In der 5. Einkaufstasche transportiere ich meine Tupperdosen. Auch von denen habe ich immer zu viel dabei. Eltern werden bestätigen können, dass Kinder genauso von Gelüsten geleitet werden, wie wir. Sohnemann fällt oft an der Frischetheke ein, dass er noch Leberwurst oder Gelbwurst haben möchte. Neulich habe ich einen Dip entdeckt, der himmlisch aussah. Die Standard Tupperdosen füllen sich mit Käse in Scheiben und auch mit Käse am Stück.
Manche Bioläden bieten auch lose Waren, wie Nüsse, an. Auch diese landen in meiner Tupperdose.

Da sind leider, bis auf unverpackt Läden, auch die Bioläden überfordert: Selbst wenn ich meine Tupperdose vorher abwiege, kann die Kasse diesen Betrag nicht abziehen. Der Verkäufer füllt die Ware stattdessen in eine Papiertüte und wiegt sie. Im Anschluss bekomme ich natürlich alles in meiner Tupperdose. Der fade Beigeschmack bleibt jedoch, dass der Laden nun die Tüte wegwerfen wird. Verpackungsfrei im Supermarkt? Ich wünschte!

3. Einkaufsregel: Käse und Wurstwaren kaufe ich nur noch von der Frischetheke – und spare wöchentlich Geld

Dies hat einen sehr einfachen Grund: Bei der Frischetheke lege ich meine Tupperdosen direkt vor die Nase der Verkäuferin. Ich überlege gerade: Ich habe schon seit langem keinen Mann hinter den Theken der Bioläden entdeckt, komisch!
Der Verkäuferin erkläre ich kurz, – sollte sie mich nicht sowieso schon kennen – dass ich die Ware direkt in die Dose gefüllt haben möchte und das ohne jegliche Folie. Das funktioniert mit wenigen Ausnahmen auch ganz gut. Manche glauben, dass der Butterkäse von den restlichen Sorten abgetrennt werden sollte. Ich nicht!
Zu Hause angekommen verbringe ich keine Zeit mehr damit den Käse in Dosen umzuschichten, denn das hat die Verkäuferin bereits für mich erledigt. Außerdem fällt kein Verpackungsmüll an. Ich habe zusätzlich festgestellt, dass der frisch geschnittene Käse um Welten besser schmeckt, als der abgepackte. Uns ist es auch oft passiert, dass der Käse in der Packung nach nur 2 Tagen verschimmelt ist. Mit dem Käse aus der Frischetheke ist das noch nie passiert.

Ich spare also Geld, indem ich firschere Lebensmittel kaufe, mit höherer Qualität.

4. Einkaufsregel: Wenn verpackt, dann im Glas

Am liebsten kaufe ich komplett unverpackt, das habe ich, glaube ich, nun deutlich gemacht. Dennoch gibt es Waren, die nicht einfach ohne Verpackung auskommen: Milch, Joghurt, Butter oder Quark gehören zu diesen Nahrungsmitteln.
Die Suche nach unverpackter Butter habe ich aufgegeben. Meistens ist sie eingewickelt in einem Papier-Plastik-Mischmasch, der nicht recycelbar ist.
Bitte lies zu dem Thema den Artikel Probleme der Müllverwertung – Das Recyclingmärchen.
Stattdessen habe ich es mir angewöhnt aus Sahne, die ich in Pfandflaschen kaufe, Butter selber herzustellen.
Die restlichen Waren gibt es fast überall in Pfandgläsern. Schwieriger hingegen ist es Sauerrahm zu finden, der nicht in Plastik verpackt ist.

5. Einkaufsregel: Wenn schon Plastik, dann bitte die Großpackung

Die große Verpackung benötigt nämlich prozentual gesehen viel weniger Material, als eine kleine Packung. Ihr könnt es ausprobieren, indem ihr die kleinen Verpackungen der Haribos auseinander schneidet, sie nebeneinander legt und mit einer großen Verpackung vergleicht.
Im Biologieunterricht habe ich damals Folgendes gelernt: Menschen, die aus dem warmen Süden stammen, sind meistens kleiner. Nordische Völker, deren Wohnort kühler ist, sind größer. Der Grund hierfür ist die Hautoberfläche: Je größer die Person, desto geringer ist prozentual die Hautoberfläche. Über unser größtes Organ verlieren wir die meiste Wärme. Je kleiner diese Oberfläche, desto besser sind wir geschützt vor der Kälte im Winter.
Das war ein kleiner Ausflug in meinen Biounterricht.

Mathematische Berechnung von Volumen und Oberfläche

Wer die Rechnung gerne mathematisch machen möchte: Ein Würfel mit der Kantenlänge von 30cm hat ein Volumen von 27.000 cm³ (27 Liter) und eine Oberfläche von 5400 cm² (0,54 m²). Ein Würfel mit der Kantenlänge 60cm hat ein Volumen von 216.000 cm³ (216 Liter) und eine Oberfläche von 21.600 cm² (2,61 m²).
Die Kante vom Würfel ist um 200% gestiegen.
Das Volumen ist um 800% gestiegen
Die Oberfläche ist um 400% gestiegen.
Das Ergebnis in Worte gefasst:
Wenn die Seite der würfelförmigen Box doppelt so groß ist, passt der 8-fache Inhalt hinein. Die Oberfläche steigt hingegen nur um das 4-fache. Somit fällt die Hälfte des Mülls weg.
Wikipedia hat dazu ein einen Graphen gezeichnet, der die Zahlen noch einmal bildlich darstellt.

6. Einkaufsregel: Ich kaufe regionale und saisonale Lebensmittel ein

Diese Einkaufsregel ist mir ebenfalls sehr wichtig. Ich möchte nicht mehr, dass meine Lebensmittel mehrere tausend Kilometer transportiert werden. Ich glaube nicht, dass ich im Mai Äpfel aus Argentinien essen sollte. Ebenfalls bin ich überzeugt, dass im Januar eine Zucchini oder Paprika aus Spanien nicht die Bedürfnisse meines Körpers an Vitaminen erfüllen können.
Ab Ende Mai gibt es wieder Obst aus Deutschland zur Verfügung. Jetzt, Anfang Mai, blühen meine selbst gezogenen Paprikapflanzen. Es dauert also nicht mehr lange, bis ich wieder Sommergemüse in Deutschland ernten und kaufen kann. Natürlich ist es noch eine Möglichkeit mich dazu zu entscheiden, einen Vorrat für die Wintermonate einzufrieren oder einzukochen.
Smarticular zählt 9 Wege auf, um Gemüse zu konservieren.

Außerdem findet ihr hier mein Ratatouille Rezept. Bei dem spart ihr erstens Geld für den Winter, zweitens schmeckt es unglaublich lecker, als Fast Food aus dem Glas. Und verpackungsfrei ist es ohnehin, denn das Glas ist wiederverwendbar.

7. Einkaufsregel: Ich bestrafe mich und meine Familie nicht! Minimalismus ist nichts für uns.

Die Temperaturen sind zurzeit sehr angenehm. Natürlich schreien wir alle nach einem leckeren Eis, besonders laut der Sohnemann. Noch habe ich Eis weder in Papier, noch Glas verpackt gefunden. Deshalb gibt es nun einmal Eis aus der Plastikdose. Sohnemann liebt noch dazu Schokoladeneis am Stiel. Das wiederum ist einzeln verpackt und schmerzt in Sachen Plastikmüll.
Auch sind vegane Produkte, wie Tofu, nicht unverpackt erhältlich. All diese vermeintlich gesunden Eiweißlieferanten füllen unseren Mülleimer mit Plastikverpackungen. Da hilft nur noch absolut alles selber zu machen.

Aber ich möchte ehrlich mit euch sein: Ich stelle jetzt schon sehr vieles selber her, achte auf meinen Einkauf und unterstütze regionale Betriebe und Einzelhändler. Jetzt sind die anderen dran, um die Welt ein Stück lebenswerter zu gestalten. In meine Kapazität für Kraft und Zeit passt zum Beispiel die Herstellung von Tofu jetzt gerade nicht mehr hinein. Vielleicht ändert sich das in 5 Jahren wieder, wenn die Kinder zur Schule gehen. Das möchte ich nicht ausschließen. Aber für jetzt und hier bin ich an eine wichtige Grenze gestoßen.

Dieser Artikel ist verlinkt mit Traudes ANL.

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persönliche einkaufsregeln

Verpackungsfrei einkaufen und Geld sparen mit Lebensmitteln

* Der Beitrag enthält Links und Werbung

Izabella

Ich liebe Musik, Gesang und Tanz, Bücher, Wälder, meine Familie und unser wunderbares Grundstück, das sich langsam aber sicher in einen Garten verwandelt. Ich backe und koche, weil und wenn es mir Spaß macht - habe ich keine Lust, gibt es auch bei uns (Fertig)Pizza!
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13 Kommentare

Kommentieren

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  • Liebe Izabella,

    ich denke auch, dass du schon sehr, sehr viel machst und dass jetzt auch mal die anderen dran sind, nachzuziehen. Auch bei uns ist es so, dass wir versuchen, den Plastikmüll möglichst gering zu halten, mit Tüten und Tupper-Dosen etc., aber nicht alles geht.
    Und oftmals geht es zumindest nicht, sämtliche Prinzipien einzuhalten, also z.B. Bio + Regional + unverpackt… Beispiel Marillen (= Aprikosen): Die sind derzeit in Österreich reif. Vorige Woche gab es im Supermarkt welche aus Ungarn, groß, schön, Plastik-verpackt, um 3 Euro das Kilo, und Österreichische, klein, ein bisschen weniger schön und unverpackt, um 4 Euro das Kilo. Da nahmen wir, obwohl die anderen schöner und billiger waren, die Heimischen, aus Prinzip. Diese Woche im Hofladen gab es Österreichische in Bio-Qualität, wirklich ziemlich vergammelt aussehend, in Holz-„Tragerln“, um 8 Euro. Ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden. Danach waren wir im Supermarkt, da gab es wieder Ungarische und Österreichische, diesmal alle in Plastik verpackt und von Größe, Zustand und Preis her ziemlich ähnlich, und nachdem die Mirabellen (über die ich in meinem aktuellen Post einiges erzählt habe) inzwischen weitgehend abgeerntet sind, haben wir die Österreichischen samt Plastikschale gekauft…
    Butter selber machen – nein da ist meine Grenze schon vorher erreicht, aber ich mache Essig selber. Jedenfalls den zum Wäsche Waschen und Putzen, nicht für die Küche, der gekaufte schmeckt uns besser 😉 Bei uns gibt es übrigens Sauerrahm im Glas, aber dafür keine Sahne…

    Ich würde mich sehr freuen, wenn du diesen Beitrag bei ANL verlinst, das Linkup in meinem Blog ist gerade offen – siehe aktueller Blogbeitrag.

    Ich hoffe, du hast meine Mail erhalten, in der ich dir geschrieben habe, dass deine „Samenspende“ gut bei mir angekommen ist… und dir auch ein paar Fragen gestellt habe… Ich danke dir auch hier nochmals herzlich dafür! 🙂

    Ganz liebe Samstags-Grüße, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2018/07/anl-31-loblied-auf-ein-feines-fruchtchen.html

    • Liebe Traude,
      So ist es: Wenn es dann mal regional ist, steckt es in der Plastikverpackung! Pfui! Ich kaufe zum Beipiel sehr gerne das Obst und Gemüse, das schon angeschlagen und reduziert ist – auch das ist meistens in eine Plastiktüte verpackt. Schade schade…

  • Huhu Izabella!
    Butter selber machen klingt spannend, dafür fehlt mir aber auch die Zeit…Wie lange hält die sich eigentlich? Hier bei uns gibt es im Hofladen Butter aus der Region die in Butterbrotpapier verpackt ist. Immerhin ohne diese Zusätzlich Aluschicht. Außerdem haben die Milch und Joghurt in Pfand-Gläsern bzw. Flaschen. Dafür sind leider Sahne und Käse nur in Plastik zu erhalten. Schade eigentlich.
    Wenn es zeitlich geht, kaufe ich auf dem Wochenmarkt ein. Leider nicht immer mit meinen Arbeitszeiten vereinbar…Im Supermarkt achte ich auf Saisonware und kaufe lose ein. Das funktioniert leider oft bei Beerenobst nicht so gut, da häufig auch auf dem Markt und auch Hofladen in Plastikschalen 🙁
    Eis mache ich gelegentlich selber. Entweder nur fix Saft (Pfandglasflasche) oder als Nice Cream (auch wenn Bananen leider nicht Regional sind).
    Ich will mich demnächst mal an selbstgemachter Hafermilch versuchen…Hast du damit Erfahrungen?
    Das mit dem Essig für Haushaltszwecke finde ich auch spannend. Ist für meine to do Liste gemerkt. Die anderen Zutaten wie Soda, Natron und Zitronensäure für den Haushalt gibt’s aus dem Unverpacktladen.
    Daneben nutze ich Stückseife und Shampoo Bars. Die gibt es häufig auch unverpackt oder zumindest nur in Papier oder Pappe.
    Leider habe ich nur einen Balkon und nicht wirklich viel Platz. Aber für Kräuter reicht es allemal. Zwischendurch ziehe ich auch Sprossen und verschiedene Kressesorten. Gerne auch im Winter, wenn frisches Grünzeug Mangelware ist.
    Mehr Selbstversorgung wäre echt prima, aber ist leider auch immer mit viel Zeitaufwand verbunden, bzw. Benötigt man entsprechend viel Platz. Aber ich denke auch als „Städter“ ohne Garten kann man durch einfaches „weglassen“ viel Verpackungskram einsparen, auf regionale Ware achten und den guten alten Jutebeutel dabei haben.
    Ich selber versuche weiter Müll einzusparen, auch wenn da noch Potential nach oben ist. 🙂
    Gruß, Martina

    • Liebe Martina,
      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Die Butter hält sich ca. 1 Woche lang. So lange „hält“ sie aber bei uns gar nicht, sie ist viel schneller weg. Mit Hafermilch oder überhaupt selbst gerührten Milch-Sorten habe ich gar keine Erfahrung. Nach den Berichten soll das aber gar nicht schwer sein 🙂 Mir schmecken sie einfach nicht! Hast du schon mal Bilder zu Gärtnern auf dem Balkon mit Paletten gesehen? Das sieht richtig toll aus! Vielleicht hast du für so etwas Platz?
      Viele Grüße, Izabella

  • Hey Izabella,
    vielen Dank für den super Beitrag!

    Ich bin jetzt schon seit ein paar Monaten dabei auf so viel Plastik wie möglich zu verzichten. Besonders interessant war für mich aber Punkt 5 mit den größeren Packungen. Das Rechenbeispiel das du dazu gegeben hast ist wirklich super spannend! Ich hätte nicht gedacht, dass das so einen großen Unterschied machen. Ich hab bislang immer zu kleineren Gefäßen gegriffen weil es Verhältnismäßig doch weniger Müll zu sein scheint.

    Das werde ich denn ab jetzt definitiv ändern! Dankeschön 🙂

    • Lieber Dennis,
      Freut mich, dass ich dir weiterhelfen konnte 🙂 Ja, das mit der Müllmenge und der Packungsgröße ist definitv ein Thema, das die Lehrer in der Schule genauer besprechen sollten 😉
      Viele Grüße, Izabella

  • […] Wenn du dich für den Gemüseanbau im Hochbeet oder erhöhten Beet entscheidest, brauchst du neben der Komposterde auch noch ganz normale Gartenerde. Für ein Hochbeet lohnt es sich nicht wirklich Säcke zu kaufen. Stattdessen solltet ihr euch lieber einen Anhänger leihen und den direkt von einem Erdenwerk befüllen lassen. Dadurch ist die Erde günstiger und ihr spart euch viel Verpackungsmüll. […]